Die Handlung (erzählt von Michael Kunze)

Synopsis

1. Prolog

Am Anfang schuf Gott Sonne, Erde und Tiere. Zuletzt den Menschen. Alles war gut, „doch dann kamdie Sache mit der Schlange im Baum“. Aus dem Paradies vertrieben, geriet der Mensch wieder und wieder in Versuchung. Das Gutsein war mühsam und entsprach nicht immer seinen Interessen. So bog er sich die Moral zurecht, wie es ihm gerade passte. Gott sah, dass die Menschen problematisch waren und bleiben würden. Lange hatten sie gar vergessen, dass es ihn gab. Erst Abraham entdeckte ihn wieder. Zum Dank machte Gott die Kinder Abrahams zu seinem Lieblingsvolk. Allerdings enttäuschten sie ihn. Auch die Israeliten logen und mordeten, wofür die Brüder Josef sein trauriges Beispiel sind. Dafür war eine Strafe fällig. Israel kam unter die Fuchtel der arroganten Ägypter. Als Sklaven mussten sie unter brennender Sonne schaufeln und schippen. Der junge Moses, als Baby in einem Körbchen ausgesetzt und von einer Prinzessin aufgezogen, war von der Sklaverei verschont geblieben. Doch als er Zeuge von Misshandlungen seiner Landsleute wurde, ging sein leicht entflammbares Temperament mit ihm durch. Wütend schlug er einen Schergen nieder. Der Bestrafung durch die ägyptischen Machthaber entzog er sich, indem er floh. Nach langem Marsch durch die Wüste kam er nach Median. Dort wurde er Zeuge einer Szene, die sein Blut einmal mehr in Wallung brachte.

2. Das Wasserloch

Eine Gruppe von Hirten verwehrte einer jungen Frau die Tränkung ihrer Schafe. Nach dem Prinzip „Wer die Macht hat, hat das Sagen“ erklärten die Wasserloch-Besetzer das Wasser zu ihrem Privateigentum. Moses sah dem eine Zeit lang zu. Als die Hirten handgreiflich wurden, konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Wütend vertrieb er die Bande. Die dankbare Schafhirtin stellte sich als „Zipporah, die Tochter von Reguil“ vor. Moses sah der jungen Frau in die Augen und verlor sein Herz. Gern nahm er die Einladung zum Abendessen an. Zipporah wollte ihrem Vater den tapferen Fremden vorstellen.

3. Der Dornbusch

Reguil nahm Moses mit offenen Armen in seiner Familie auf. Er hatte viele Töchter, doch Männer waren knapp in seinem Haus. So blieb Moses da. Zipporah empfand mehr als Dankbarkeit für ihn, und er war ja ohnehin verliebt in sie. In seiner Funktion als medianischer Priester vollzog Reguil selbst die Trauung des jungen Paares. Friedliche Jahre folgten. Bald tobten Kinder durch das Haus. Das Hüten der Schafe hatte Moses längst übernommen. Auf seinen monatelangen Wanderungen mit der Herde kam er weit in den Westen. Eines Nachts, als er in der Nähe des heiligen Bergs Horeb lagerte, fiel ihm ein flackerndes Licht auf. Näherkommend erkannte er am Fuße des Berges einen brennenden Dornbusch. Ein Engel erschien und forderte ihn auf, die Sandalen auszuziehen und die Hände vor’s Gesicht zu schlagen. Moses tat es und hörte Gott reden. Er befahl ihm, nach Ägypten zurückzukehren, um den Pharao zur Freilassung der Israeliten aufzufordern. Dann überreichte der Engel Moses einen Zauberstab, der sich gelegentlich in eine Schlange verwandelte. Mit diesem Stab in der Hand trat Moses am nächsten Morgen den Heimweg an.

4. Aufbruch

Geprägt von dem Erlebnis kehrte Moses zurück zu seiner Familie. Zipporah bemerkte gleich, dass ihn etwas bedrückte. Er erzählte ihr alles. Auch, dass er hin- und hergerissen war. Einerseits liebte er seine Familie und das Hirtenleben in Median, andererseits fühlte er sich verpflichtet, den Auftrag Gottes zu erfüllen und seinen in Ägypten leidenden Landsleuten zu helfen. Zipporah gab ihm den Rat, seiner inneren Stimme zu folgen: „Tu, was dir das Herz befiehlt!“ Sie wusste, dass er nach Ägypten gehen musste. Dass sie bereit war, ihn mit den Kindern zu begleiten, erleichterte ihm die Entscheidung.

5. Aaron

So zog denn die ganze Familie durch die Wüste Richtung Westen. Gerade hatte man den Berg Horeb passiert, als ihnen ein Wanderer entgegenkam. Moses traute kaum seinen Augen kaum, als er im Näherkommenden seinen Bruder Aaron erkannte. Den hatte Gott ihm entgegengesandt. Er sollte Moses bei der Erfüllung des Auftrags helfen, war er doch ein Meister wohlgesetzter Rede. In die Wiedersehensfreude der beiden mischte sich Entschlossenheit, Israel aus der ägyptischen Gefangenschaft zu führen. Sie versprachen einander, dabei entweder zu sterben oder zu siegen.

6. Pharao

In seinem Palast in Memphis ahnte der Pharao nicht, was auf ihn zukam. Umgeben von Kriechern, Palmwedlern und Schleimern tat er, was er immer tat: getrocknete Feigen kauen und sich langweilen. Der Pharao war ein Gott, und das empfand er als hartes Los. Seine einzige Freude bestand in willkürlichen Grausamkeiten. Als man ihm den Besuch von Moses und Aaron meldete, erhoffte er sich eine willkommene Abwechslung. Die Besucher gaben sich als Vertreter des Israelitengottes aus. Aaron traf gleich den richtigen Ton, indem er von einer diplomatischen Mission sprach. Moses war direkter. Im Namen seines Gottes forderte er den Pharao auf, die Israeliten ziehen zu lassen. Das war kühn genug, doch dass er im Fall der Weigerung mit Konsequenzen drohte, empfand der Pharao als krasse Unverschämtheit. Er ließ Moses und Aaron hinauswerfen und rief ihnen nach: „Macht euch gefasst auf Grausamkeit!“.

7. Naroch

Für die geknechteten Kinder Abrahams hatte der Besuch üble Folgen. Ihre Arbeitslast wurde noch drückender, das Leben noch unerträglicher. Naroch, Israels Hohepriester und geistlicher Führer, ließ alle wissen, dass Moses die Schuld an der Verschlechterung ihrer Lage trug. Er hetzte so lange, bis sich der Unmut der Sklaven gegen den Mann richtete, der aus Median zurückgekehrt war, um sie zu befreien. „Fluch dem dummen Moses“, skandierte die aufgebrachte Menge. „Er ist viel zu radikal!“

8. Die erste Plage

Mit der Bosheit des Pharaos hatte Moses gerechnet. Für ihn war das kein Grund zum Aufgeben. Er bat Gott, den Auszug nun zu erzwingen. Worauf Gott Moses wieder zum Pharao schickte. Würde dieser erneut die Freilassung der Sklaven verweigern, sollte Moses zum Nil gehen und den Schlangenstab ins Wasser halten. So geschah es. Der Stab verwandelte alles Wasser in Ägypten zu Blut, die Fische starben und das Land stank zum Himmel. Doch der Pharao zeigte sich unbeeindruckt. Hochnäsig wie je tat er das göttliche Wunder als stümperhaften Zaubertrick ab.

9. Israels Trost

In Wahrheit bebte der Pharao vor Zorn. Erneut verschärfte er die Leiden Israels. Vergebens versuchte Moses, seinen Landsleuten Mut zuzusprechen. „Brüder bleibt stark“, rief er ihnen zu, „Gott lässt uns nicht allein.“ Naroch aber erklärte Moses für einen hochstaplerischen Schwindler. Dem Oberhirten der Kinder Abrahams wollte es nicht einleuchten, dass Gott einem andern als ihm sein Vertrauen schenkte. Mutig und entschieden verteidigte Zipporah ihren Mann gegen den Vorwurf, ein Lügner zu sein. Wem sollten die Verzweifelten glauben? Nur eins wussten sie: „Je größer die Not, desto näher ist Gott!“

10. Weitere Plagen

Nun ließ Gott dem Pharao keine Ruhe mehr. Immer wieder schickte er Moses und Aaron zum Palast, um jedes Mal schärfere Plagen anzudrohen. Da der Pharao verstockt blieb, hüpften bald Frösche in Massen durchs Land und Schnaken und Fliegen piesackten Mensch und Vieh. Nach wie vor verbarg der Ägyptergott seine Wut. „Bei dem Hokuspokus gähne ich bloß“, behauptete er. Nach jeweils vergeblichen Warnungen bestrafte Gott Ägypten nacheinander mit einer Blatternseuche, einer Hungersnot und einer furchterregenden Sonnenfinsternis. Endlich wurde der Pharao nachgiebig. Er schickte nach Moses und erklärte sich bereit, die Isra-eliten ziehen zu lassen, allerdings ohne ihre Viehherden. „Nicht eine Klaue darf zurückbleiben“, antwortete Aaron, „schließlich brauchen wir das Vieh, um unserem Herrn zu opfern.“ Worauf der Pharao einen Tobsuchtsanfall bekam und mehr denn je entschlossen war, hart zu bleiben.

11. Empörung

Nun wurde das Los Israels völlig unerträglich. Die Sklaventreiber kannten keine Gnade mehr. In ihrer Hilflosigkeit richteten die Unterdrückten ihren Zorn nun mit voller Wucht gegen Moses. Naroch schien recht behalten zu haben mit seinen Zweifeln an der Gottbeauftragung seines Widersachers. Moses hatte ihnen nur Unglück gebracht.

12. Zipporahs Zuspruch

Selbst Moses kamen Zweifel. In einer dunklen Stunde überwältigte ihn das Gefühl, alles falsch gemacht zu haben. Es war Zipporah, die ihm wieder Kraft und Zuversicht gab. „Gott kennt den Weg, auch wenn es dunkel wird“, tröstete sie ihren ratlosen Mann.

13. Blutnacht und Exodus

Gott ließ Moses wissen, dass Todesengel durch Ägypten gehen und „jede Erstgeburt von Mensch und Vieh“ töten würden. Die Israeliten sollten Lämmer opfern und mit dem Blut die Türen bestreichen. Wo die schwarzen Engel dieses Zeichen sähen, würden sie vorübergehen. Moses gab Gottes Botschaft weiter. In einer schrecklichen Nacht des Sterbens blieben nur die versklavten Kinder Abrahams verschont. Noch vor dem Morgengrauen rief der Pharao Moses zu sich. Seine Leute sollten schleunigst verschwinden, schrie er, samt ihrem Viehzeug, wenn es denn sein müsse. So packten denn die Israeliten ihr Hab und Gut zusammen und verließen Ägypten. Kein Geringerer als Gott selbst übernahm die Führung. „Bei Tag als Wolkensäule, bei Nacht als Flammenlicht“ zog er dem Flüchtlingstreck voran. Inzwischen reute den Pharao seine Entscheidung. Er schickte den Befreiten ein Reiterheer nach, das sie in die Gefangenschaft zurückführen sollte.

Am Ufer des Roten Meeres erfuhren die Flüchtlinge davon. Die Verzweiflung war groß. Denn vor ihnen lag das Meer, hinter ihnen waren die Reiter! Sie saßen in der Falle. Wieder errettete sie Gott. Er teilte das Meer. Moses führte die Seinen durch eine trockene Gasse ans andere Ufer, während die Wolkensäule vorübergehend ans Ende des Trecks wechselte, um den Ägyptern die Sicht zu versperren. Als der Zug der Flüchtlinge das östliche Ufer erreicht hatte, wies Gott Moses an, den Stab über das Meer zu halten. Sogleich stürzten die Wassermassen wieder zusammen und begruben unter sich das nachfolgende Reiterheer der Ägypter. Jubel brach aus: „Wir sind frei, endlich frei!“

14. Durst

Man war den Ägyptern entkommen, doch noch lange nicht im gelobten Land. Wochenlang schleppten sich die Flüchtlinge durch die Wüste Schur. Halb verdurstet erreichten sie endlich einen See. Doch das Wasser darin war bitter und ungenießbar. Die Enttäuschung kannte keine Grenzen. Naroch, der schon immer Schlimmes ahnte, fühlte sich bestätigt. „Das also ist die Rettung, die Moses uns versprach“, schimpfte er. „Wir flohen, um zu sterben.
“Gott aber wies Moses an, ein Stück Holz in den Bittersee zu werfen. Als er das tat, wurde das Wasser sogleich süß und trinkbar. Alle stärkten sich, priesen Gott und zogen weiter.

15. Hunger

Doch „des Menschen Dankbarkeit ist nur von kurzer Dauer“. Kaum war der Durst gestillt, machte Hunger die Israeliten unzufrieden. Moses fand dieses ständige Murren und Klagen seiner Landsleute undankbar und ungehörig, aber er bat Gott abermals um Hilfe. Da sandte Gott jeden Abend einen Wachtelschwarm zur Nahrung und ließ morgens Manna vom Himmel regnen.

16. Der Weg aus der Wüste

Gleichwohl machte sich Moses Sorgen. Warum nahm die Wanderung durch die Wüste kein Ende? Seine kluge Zipporah stellte eine Gegenfrage: Warum sollte Gott ein Volk, das sich durch nichts von anderen unterschied, in ein Land führen, in dem Milch und Honig fließen? „Wer so bleibt, wie er immer schon war, geht im Kreis und kommt nirgendwo an.“ Moses leuchtete das ein. Veränderung tat Not, Veränderung im Denken und Handeln. Seine Schutzbefohlenen mussten bessere Menschen werden, um sich die Erlösung zu verdienen. Die Frage war nur wie? Er beschloss, diese Frage an Gott zu richten. Zipporah hielt das für überflüssig: „Was Gott will, weißt du schon. Hör nur in dich hinein.“

17. Das große Gewitter

Fünfzig Tage nach dem Auszug aus Ägypten schlugen die Flüchtlinge am Sinai ihr Lager auf. Moses stieg auf den Berg Horeb, um von Gott genaue Verhaltensmaßregeln zu erhalten. Der Herr versprach, den Seinen zehn Gebote zu geben. In drei Tagen würde er sie verkünden. Als aber das Volk frisch gewaschen und fein gekleidet am festgesetzten Tag versammelt war, verhüllten dunkle Wolken den heiligen Berg. Donner grollten, Blitze zuckten. Ein schreckliches Gewitter brach los. Im Gedröhn des Unwetters hörte nur Moses die Stimme Gottes. Vergebens rief er der Menge zu, mit ihm zu lauschen. Alles flüchtete. Im Weglaufen schrien einige Moses zu: „Sprich du mit ihm und sag uns, was er will. Denn wenn Gott so mit uns redet, müssen wir alle sterben!“ Da ließ Moses die Ängstlichen davonrennen und stieg durch das Gewölk zum Gipfel des Horeb hinauf.

18. Das goldene Kalb

Woche um Woche verging. Seit Moses im Tosen des Gewitters verschwunden war, blieb er verschollen. Für Naroch gab es keinen Zweifel. In einer Ansprache an die Israeliten erklärte er Moses für tot. Gott hätte ihn für seinen Hochmut bestraft. Aaron widersprach. Ihm gingen die Schwarzseherei und die Feindseligkeit des Priesters schon lange auf die Nerven, und diesmal machte er seinem Ärger Luft. Damit traf er die allgemeine Stimmung. Die Menge jubelte. Auf einmal war Aaron der Held des Volkes. Um die Jammerei zu beenden, machte er einen Vorschlag. Etwas Schönes sollte die trüben Gedanken vertreiben. Zur Belustigung und Unterhaltung aller sollte ein Goldenes Kalb ins Lager gestellt werden. „Alle unsere Sorgen“, rief er den Flüchtlingen zu, „haben Zeit bis morgen und zählen nur noch halb, wenn wir tanzen um das Goldene Kalb.“ Zipporah war dagegen. Mit so einer Art Unterhaltungsprogramm würde Moses nicht einverstanden sein, mahnte sie. Doch darauf hörte keiner. Aarons Vorschlag wurde in die Tat umgesetzt. Schon bald stand eine prächtige Goldskulptur in der Mitte des Lagers. Musik erklang, und alles lachte und tanzte um die Figur herum. Als die Stimmung dem Höhepunkt zusteuerte, kam Moses vom Berg zurück. Er trug zwei Steintafeln in den Armen, auf die der Finger Gottes zehn Gebote geschrieben hatte. Eigentlich wollte Moses dem Volk diese Gebote verkünden. Doch wie er es um das Goldkalb tanzen sah, packte ihn einmal mehr die Wut. „Diese Tafeln“, schrie er, „sind viel zu schade für euch Idioten!“ Zornig warf er die Steintafeln auf den felsigen Boden, so dass sie in tausend Scherben zersprangen. Verbittert stieg er wieder auf den Berg.

19. Die 10 Gebote

Abrahams Kindern war die Feierlaune vergangen. Ernüchtert begriffen sie, dass das Goldene Kalb zum Götzen geworden war. Um ihren Fehler wieder gut zu machen, zerstörten sie die Skulptur und zerrieben das Gold zu einem feinen Pulver, das sie mit Wasser vermischten und tranken. „Das Bauchweh danach diente doppeltem Zweck: der Tanz war gebüßt und das Goldkalb war weg.“ Gott nahm den Vorfall weit weniger tragisch als Moses. Oben auf dem Berg gab er ihm noch einmal zwei Gebotstafeln. Mit diesen kehrte Moses nach vierzig Tagen ins Lager zurück. Diesmal empfing ihn erwartungsvolles Schweigen. Von einem Felsvorsprung aus verkündete er der versammelten Menge mit lauter Stimme die Gesetze Gottes. Damit sie auch alle verstanden, übersetzte Aaron das eine oder andere Gebot in eine allgemein verständliche Sprache. Zipporah aber erkannte in jedem dieselbe Botschaft. Jedes Gebot lief auf ein „Du sollst lieben!“ hinaus. Das verstanden alle, und sie nahmen sich vor, fortan nach dem Gesetz der Liebe zu leben. In diesem Moment vergaßen sie, dass das Lieben manchmal ebenso mühsam ist wie das Gutsein. Und obwohl Gott wusste, dass die Menschen problematisch waren und bleiben würden, dürfte ihn der Gesang aus dem Lager der Kinder Abrahams gefreut haben. Sie sangen: „Liebe ist das Gebot! Liebe allein schließt alles ein. Alles ist gut, wenn der eine den anderen liebt.“

"Ein Tag in deinen Vorhöfen ist besser als sonst tausend."

Psalm 84,11

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