Click on the slide!

Galerie jetzt online!
Bilder Uraufführung

MORE
Click on the slide!

Lust
dabei
zu sein?

Jetzt für Folgeprojekte anmelden!

MORE
Click on the slide!

Lust
dabei
zu sein?

Jetzt für Folgeprojekte anmelden!

MORE
Click on the slide!

"Sei ein Licht" Spendenaktion der CBM für Kenia

MORE
Frontpage Slideshow (version 2.0.0) - Copyright © 2006-2008 by JoomlaWorks
Gästebuch

Die Creative Kirche behält sich vor das Gästebuch zu moderieren. Beiträge, die rechtswidrig und sittenwidrig sind oder die Beleidigungen und Verleumdungen erhalten, zu löschen.

Gast: Zuschauer

eine Woche ist es her und ich habe noch immer Gänsehaut beim abspielen der CD.

Die Laolawelle schwappte leider nicht so über auf das Publikum, weil die Meisten von diesem fantastischen Anblick wie gelähmt waren.

Die weiße Wand, eure Knicklichteffekte, der goldene Palast und die super Akustik beim Chorgesang, haben die Zuschauer mit einem tollem Lichtermeer nach der Pause an euch zurück gegeben.

Die Einzeldarsteller haben eine grandiose Vorstellung abgeliefert, deshalb eine klare 1, nur der Chor, der  bei seinen Einsätzen mir eine Gänsehaut verpaßt, war für mich der Star des Abends.

Ein großes Lob auch an die Dirigenten und das Orchester, in den linken Turm des Dirigenten hatte ich Einblick, dieser Mann hat sich seinem Chor richtig geopfert, seine lustigen Einlagen haben die Aufmerksamkeit des Chors immer auf ihn gerichtet,tolle Idee mit dem Ergebnis, dass der Chor spitze war.

Diesen Abend werde ich nie vergessen DANKE !!!!!!!!!

Die Macher und das Team drumherum nicht zu vergessen tolle Arbeit.

 

Sonntag, 24. Januar 2010

Gitti: Vor genau einer Woche...

......waren wir grad fertig mit der Vorpremiere und schwebten stark angereichert mit Musik-Endorphinchen Richtung Heimat...wohlig wissend, dass wir dieses Musikerlebnis gleich am nächsten Tag nochmal erleben durften.

Was mich heute noch berührt ist gesehen und gehört zu haben diese Musik...diesmal nicht von der CD, sondern live vom Orchester und der Band gespielt. Die Töne hatten plötzlich Gesichter, Bewegungen, Persönlichkeit. Ich fand es total spannend zu beobachten, dass diese schöne Musik live präsentiert genauso toll klingt wie auf der CD. Diese habe ich mir vorhin nochmal angehört, genau zu der Zeit, zu der wir letzte Woche gesungen haben. Aber nun mit einem andren Gefühl, eben mit all diesen Gesichtern zu den Instrumenten vor Augen. Das war einfach nur toll und beeindruckend.

Dank vieler Bilder auf facebook von Sangeskollegen und dem Blog auf dieser Seite ist das Loch bis jetzt ausgeblieben, ich bin immer noch einfach nur dankbar und glücklich, all das erlebt haben zu dürfen!

 

Samstag, 23. Januar 2010

Gast: die zehn gebote

Mir hat das Musical sehr gut gefallen!Ich singe jeden Tag irgentetwas aus den 10 Geboten.LaughingUnd ich lege mir jeden Tag die CD in die Stereoanlage ein.Es war ein echtes Erlebnis! Weiter   so!Cool   Die Musik   hat mir auch  echt gut                                                                                                                                 gefallen.                      Wink                                                                                    

Samstag, 23. Januar 2010

Gast: Phänomenaler Abend

Es war am Sonntag phänomenal...;)) auch wenn wir nicht alles verstanden haben war es ein toller Abend und ein unversessliches Erlebnis! Auch unsere Kinder waren hin und weg. Die Geschichte wurde super rübergebracht einfach genial. Ein großes Lob an Dieter Falk und Michael Kunze für dieses Familien-Musical, an die Solisten und Dirigenten und besonders an den großen Chor es war super!

Samstag, 23. Januar 2010

Gabi: Wahnsinn

Wahnsinn.............es ist schon eine Woche her und ich steh morgens auf und sing in Gedanken immer noch ein Stück aus den 10 Geboten. Mal den Pharao, oder Paul oder , oder ......Die 10 Gebote haben mir so viel gegeben.........Danke!!!!!!

Samstag, 23. Januar 2010

Sylvia: ..im Namen des Herrn........

....wir waren bei diesem musikalischen Großereigniss,doch alle im Namen des Herrn unterwegs.Diese unglaublich posetive Energie,die in der Halle schwebte,war doch wirklich-Himmlisch-

Unglaublich,was Menschen mit posetiver Kraft bewegen können-Super Laune,gute Spendenergebnisse und eine Rundumzufriedenheit!!!Alle Sinne wurden bedient.Dass sollte es einfach öfters geben.

Sicherlich war nicht alles Rosarot,aber Himmelblau auf alle Fälle.Und dieses Gefühl sollte jeder ,wie einen kleinen Schatz in seinem Herzen und in seiner Seele tragen.

Ich wünsche Euch allen weiterhin,viele Himmelblaue Momente,in Euerm Alltag.L.G. Sylvia

Samstag, 23. Januar 2010

G aus E 2: Teil 2

Wusste nicht, dass die Betreffzeile gekürzt wird:

"Die stärksten Szenen sind wohl die Gospelteile, in denen der Großchor klatschend, mehrstimmig richtig Gas gibt und den Solisten auf der Bühne die Show stielt. Eine ansteckende Stimmung, mit inhaltlichem Tiefgang, die viele der Zuschauer noch summend, pfeifend und singend auf dem Nachhauseweg begleitet – und vielleicht darüber hinaus. Denn es soll nicht bei diesem einmaligen Projekt bleiben. Einige der teilnehmenden Chöre werden das Oratorium regional aufführen, aber weitere Großveranstaltungen sind auch in Planung."

Samstag, 23. Januar 2010

Gast: Presse: "...die Gospelteile, in denen de...

Samstag, 23. Januar 2010

Gitti: Silke...Wow!

SILKE, ich kann mich Stefans Worten nur anschließen!

 

Liebe Gebote-Macher;)....ist das nicht herrlich, wozu das Oratorium uns befähigt?! Wir werden zu Schreibern und Dichtern, großartig. Das ist genau der Punkt, der mich am Oratorium so berührt: Es macht 'was mit uns...deswegen meine bewußt gestellte Frage von vorhin! Was macht das mit Dir?

Es erinnert mich alles an einen Stein, den man (ev. Kirche/Crea/Falk/Kunze) ins Wasser wirft...er bringt Wellen, er bringt Bewegung, immer neue Kreise und immer wieder. Die Botschaft nimmt ihren Weg...genial!

Freitag, 22. Januar 2010

Stefan B: an Silke: Résumé

Silke, Dein Résumé ist das Schönste, was ich hier gelesen habe *freudestrahl* Du triffst genau das, was ich nicht ausdrücken konnte...

Liebe Grüße

 

Stefan

Freitag, 22. Januar 2010

Silke: Résumé aus der Sicht einer Sängerin

D ieter Falk und Michael Kunze erschufen: Das Beste, was mir je passiert ist!

I ch will nochmal!!!

E in unbeschreibliches Gefühl!

 

1 a Stimmung!

0 Minuten Langeweile!

 

G roßes Lob an 'unsere' Kleinen (Yoyo und Paul)!

E in Kniefall zum Dahinschmelzen (remember Silke!)!

B rilliante Darsteller und Musiker!

O hne unsere Dirigenten undenkbar und längst nicht so schön!

T otal mitreißend und berührend - Gemeinschaftsgefühl im Überschwang!

E s singt und klingt immer noch in mir, und am Ende bleibt die Dankbarkeit!!!

Freitag, 22. Januar 2010

Gast: Sängerin gr. Chor

Ich bin nur froh, das ich an diesem Projekt teilgenommen habe (gr. Chorsängerin). Bevor der Aufruf der 10 Gebote gestartet wurde, steckte ich in einer tiefen Lebenskrise. Ich wolte unbedingt dort heraus kommen und tat den ersten Schritt und meldete mich dort mit meinem Sohn an, da wir immer schon gern gesungen haben. Es kostete mir zwar Überwindung, heute bin ich mir selber dankbar, das ich diesen Weg gegangen bin .Dieses Projekt hat mir sehr viel Spaß gemacht und mir sehr viel für mein weiteres Leben gegeben. In diesem Sinne "LIEBE IST DAS GEBOT".

Freitag, 22. Januar 2010

Silke: An Stefan B.

Ich weiß schon, was Du meinst, und prinzipiell hast Du auch recht - abgesehen davon hab ich nie bestritten, dass es diverse Umsetzungsschwierigkeiten gab und bestimmt nicht aus allen Perspektiven in der Westfalenhalle ein guter Klang gegeben war. Tatsächlich hatte auch ich ganz zu Beginn etwas Zweifel beim Hören der Musik, als ich die CD zum ersten Mal gehört habe. Auch mir war das nicht gleich so recht eingängig und wohlgefällig. Das kann ich alles verstehen und auch, dass es Leute gibt, die es eben nicht vom Hocker gerissen hat.

Was ich hingegen nicht verstehe und auch nicht einfach so hinnehmen möchte, ist vernichtende Kritik, die im Prinzip mehr Beleidigung als Kritik ist und wo ich mich des Eindrucks nicht erwehren kann, dass hier krampfhaft nach Punkten gesucht wird, die man bekritteln kann, um auch ja kein einziges gutes Haar an der Sache zu lassen. DAMIT hab ich dann ein Problem.

Anonsten wie gesagt: Jeder Jeck ist anders und dem einen gefällt's, dem anderen nicht. Es war nicht alles perfekt, aber es steckte von jedem von uns verdammt viel Herzblut drin und mindestens DAS müsste man honorieren können (und wenn es nur dadurch ist, dass man einige Äußerungen einfach nur für sich behält und sich gewählter ausdrückt). An dieser Stelle möchte ich mich auch bei Gast "Bassstimme" für seinen genialen Eintrag bedanken!

In diesem Sinne: Love, Peace und 10 Gebote!!!

Freitag, 22. Januar 2010

Stefan B aus Iserlohn: an Elke und an Silke

an Elke:

Herzlichen Dank für den Tipp mit BibelTV. Hab's gerade gesehen. Ist toll, dass "die 10 Gebote" auch nach dem 17.01. noch in den Medien ist.

an Silke:

Genauso wie Du hatte auch ich ein Gänsehautfeeling bei diesem großen Auftritt. Und es tut schon ein bisschen weh, bei der geäußerten Kritik zu erfahren, dass diese Begeisterung und Freude, die wir hatten, nicht ausnahmslos auf jeden im Publikum übergesprungen ist.

Das Wesen der Kunst - und was wir da machten, ist ja schließlich Kunst - ist aber, dass sie interpretationsfähig ist. Jeder, ob Zuschauer oder Teilnehmer, nimmt die Aufführung in seiner Weise wahr, da spielen Hintergründe, Erwartungen, Wertvorstellungen und, und, und... eine Rolle. Und weil wir unterschiedlich wahrnehmen, hat auch jeder aus seiner Sicht Recht.

Wir Sängerinnen und Sänger konnten dieses Projekt wachsen sehen, haben uns im letzten halben Jahr immer wieder die CD angehört und wir hatten auch Zeit - besonders wer wie ich als Einzelsänger in Witten mitgeprobt hat - uns auf die Grafiken von Sascha Dröger einzulassen und das Thema "Die 10 Gebote" intensiv zu erfahren. Wer als Zuschauer dem Stück zum ersten Mal begnet, hat diese intensive Berührung wahrscheinlich eher nicht und bewertet es - je nach  Wahrnehmung oder Erwartung - auch negativ. Das ist halt Kunst.

Also mach's wie ich, lass die Kritik einfach zu, sie gehört dazu. Nehmen wir die Erfahrungen mit in unser Leben, in unsere Chorarbeit. Die Gänsehaut kann uns keiner nehmen ;-)

Ich hoffe, diese Sicht tröstet Dich ein wenig und söhnt diejenigen, die Kritik haben und jene wie wir, die mit der rosaroten Brille dabei waren, mit einander aus.

Liebe Grüße an alle

 

Stefan B.

Freitag, 22. Januar 2010

Gast Heidi: Doku-Serie auf Bibel-TV

Gerade wurde der erste Teil der Doku-Serie der "10 Gebote" auf BibelTV gesendet. War sehr interessant. Heute um 22.15 Uhr folgt Teil 2. Wiederholt werden die Sendungen morgen.

Ganz einfach Livestream starten, eventuell Bildansicht vergrößern und sich entspannt die Entstehung und Vorbereitung des Oratoriums ansehen.

Gruß

Heidi

Freitag, 22. Januar 2010

Christine: zu Gast Bass 1 und 2

Sehr, sehr schön!!

Danke für die gut gewählten Worte!

Ganz wunderbar ausgedrückt! Du hast meine uneingeschränkte Zustimmung!! Dem ist nichts hinzuzufügen!

Liebe Grüße an alle an diesem Projekt beteiligten

sagt ein Sopran von ganz weit oben

Freitag, 22. Januar 2010

Elke aus Hemer: weitere TV-Termine

TIPP AN ALLE: heute 16:15 Uhr und morgen 16 Uhr auf BIBEL-TV:

   DIE 10 GEBOTE AUF DEM WEG ZUR PREMIERE        

Viel Spass beim Ansehen, Gruß, Elke                    

Freitag, 22. Januar 2010

Gitti: Was macht das mit Dir?

Gast Bass 1 + 2... Fein ausgedrückt!

Wir wollen großes Kino machen für die ganze Familie. Eine spannende Geschichte erzählen, die über tausende von Jahren unser aller (christlicher) Leben bestimmt! So das Ansinnen von Crea,  Dieter Falk und Michael Kunze. Und ich finde, das ist ihnen gelungen. Diese altbekannte Geschichte so zu präsentieren, dass generationsübergreifend Jung UND Alt sich angesprochen fühlten und miteinander den auf der Bühne dargestellten Weg in die Freiheit verfolgten. Geschmack ist subjektiv und deswegen ist es nicht wirklich überraschend, dass das eine oder andere Detail unterschiedlich bei den Zuschauern angekommen ist.

Entscheidend ist nach meinem Gefühl, was bleibt, und das ist die große Botschaft, die über allem steht. Die im Schlußlied besungene Liebe steht für mich sinnbildlich für die Einhaltung der Grundwerte, der Grundregeln des Lebens, mit Respekt, Würde und Nachsicht den Mitmenschen im Alltag zu begegnen. Und genau das soll dieses Stück Musikgeschichte wieder ins Bewußtsein rücken. Danke dafür!

 

Freitag, 22. Januar 2010

Gast:Bass: MehrSachlichkeit Teil2

Auch hier - Liebe ist das Gebot!

 

Ich danke allen Beteiligten auf allen Ebenen, die an ihrem jeweiligen Platz höchst motiviert ihr Bestes gegeben haben, von ganzem Herzen! Egal, ob auf, vor oder hinter der Bühne - egal, ob Komponist, Solisten (Ihr wart einsame Spitze - man hat gefühlt, dass Ihr nicht nur einen "Job" gemacht habt), Musiker, Sänger, Techniker, Platzanweiser, Sanitäter etc. - alle haben ihr individuelles Höchstmaß an Professionalität gegeben. Und das alles mit ganz viel Herz!

 

Mich hat es nachhaltig beeindruckt, was Menschen/Christen in dieser schwierigen Zeit der Orientierungslosigkeit, der Gleichgültigkeit und des Werteverfalls gemeinsam auf die Beine stellen können. Das tut einfach gut - und macht Mut, etwas davon auch in andere Lebens- und Gesellschaftsbereiche, in unser alltägliches Leben zu tragen. Und darum ging's doch auch, oder? Das macht Mut - und auch dafür danke!

 

Freitag, 22. Januar 2010

Gast: Bassstimme: Mehr Sachlichkeit bitte

Nachdem nach der Uraufführung nun mehrere Tage ins Land gezogen sind, erscheint mir vor allem auf Seiten der Kritiker ein wenig mehr Sachlichkeit angesagt!

 

Worum ging es denn eigentlich? Richtig; es galt, in einer Zeit der "Moden" (der Beliebigkeit) eine alt-testamentarische - und trotzdem zeitlose und aktuelle - Geschichte über (christliche) Grundwerte zu erzählen. In der Hoffnung, dass auch jemand nicht nur zu-, sondern auch hin hört. Und das ist ja wohl gelungen! Und zwar überaus beeindruckend.

 

Natürlich gab es Fehler und Pannen! Die gibt es doch wohl immer, wenn - fehlbare - Menschen am Werk sind. Und natürlich gab es Probleme mit der Technik und mit der Akustik - und natürlich ist die Westfalenhalle eine Mehrzweckhalle und eben kein(!) Musiktheater. Und dann weiß ich doch (eigentlich), dass ich nicht die Technik eins sog. "festen Hauses" erwarten darf, oder? Und wenn ich's nicht weiß, wäre dann angesichts eines Riesenengagements von wenigen haupt- und mehreren tausend ehrenamtlichen Menschen nicht ein klein wenig Nachsicht angebracht, bevor ich kritisiere? Und kann ich mich dann nicht wenigstens bemühen(!), meine Kritik konstruktiv zu äußern? Auch hier - Liebe i

Freitag, 22. Januar 2010

Titel:
Name:
E-Mail Adresse:
Seite:
Bild für Sicherheitscode: Sicherheitscode Sicherheitscode neu laden
   
 

 

Nummer anzeigen 
  • Decrease font size
  • Reset font size to default
  • Increase font size